Schweinegrippe

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Schweinegrippe Tamiflu

schweinegrippe-tamifluTamiflu wird derzeit erfolgreich gegen alle Typen des Influenza Virus eingesetzt. Auch gegen die Schweinegrippe wird das Arzneimittel erfolgreich angewendet. Tamiflu verhindert die Ausbreitung der Influenza-Viren im Körper des Patienten. Die Viren werden somit lokal isoloiert und das Immunsystem kann dann die Krankheit deutlich einfacher in den Griff bekommen.

Der Wirkstoff von Tamiflu ist Oseltamivir.  Oseltamivir ist ein Neuraminidase-Hemmer. Das rezeptpflichtige Medikament Tamiflu kann auch zur Vorbeuguung eingenommen werden. Es wird allerdings nur Personen verschrieben die zur Risikogruppe gehören und nur dann wenn eine Epidemie ausgebrochen ist und somit eine hohe Ansteckungsgefahr droht. Selbstbehandlungen mit Tamiflu sind gefährlich. Es gab schon Fälle, bei das Medikament nicht mehr gewirkt hat, weil Patieten das Mittel zur Vorbeugung eingenommen hatten. Und das ohne eine Arzt aufzusuchen.

Inzwischen haben die meißten Länder auf der Welt ein Vorratslager an Tamiflu Dosen. Selbst wenn 20% der Menschen in Deutschland an der Schweinegrippe erkranken würden, wird dieser Vorrat in Deutschalnd ausreichen.

In Deutschland werden die Notvorräte von den Bundesländern verwaltet.
Die Tamiflu Vorräte werden an geheimen Orten verwart.

Anfang August 2009 kamen die ersten Meldungen, dass Patienten in Mexiko teilweise nicht auf die behandlung mit Tamiflu ansprechen. Es stellte sich aber heraus, dass alle das Mittel Tamiflu über einen langen Zeitraum zur Vorbeugung eingenommen hatten. Nach dieser langen Selbstbehandlung war das Mittel bei den betroffenen Patienten nicht mehr wirksam.

Nachrichten zu dem Thema Tamiflu:

11.08.2010 - «Der Bund müsste sich kulant und zeigen einen Teil der Ausgaben übernehmen», sagte Steffens den Zeitungen Essener der WAZ-Mediengruppe (Donnerstagausgaben).Die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) drängt den Bund, sich an den Kosten der Länder für nicht genutzten Schweinegrippen-Impfstoff zu beteiligen

08.01.2010 - Der Herausgeber des Informationsdienstes «Arznei-Telegramm», Wolfgang Becker-Brüser, sieht die Ursache für die Bestellung von zu viel Impfstoff gegen die Schweinegrippe in der Unfähigkeit der Gesundheitsbehörden. «Der Vertragsabschluss war einfach unprofessionell», sagte der Pharmazeut und Mediziner der «Berliner Zeitung» (Freitagausgabe). «Da hat jedermann sich viel zu sehr an der Vogelgrippe ...

28.12.2009 - In einem Jahr wird aus Sicht des Infektionsmediziners Christoph Lübbert aus Halle nicht mehr gesondert gegen die sogenannte Schweinegrippe geimpft werden müssen. «Über einen längeren Zeitraum gesehen wird die Schweinegrippe ein Bestandteil der saisonalen Influenza werden», sagte Lübbert am Sonntag im Nachrichtenradio MDR info in Halle.

28.12.2009 - In Kassel sind in den früheren Tagen 2 Personen nach einer Schweinegrippe-Infektion verstorben. Die beiden Patienten im Alter von 40 und 45 Jahren seien intensivmedizinisch versorgt worden, einer auch über einen längeren Zeitraum, teilte die Stadt Kassel mit Verweis auf Angaben des Gesundheitsamtes am Sonntag mit. Bei beiden Menschen hätten nicht näher erläuterte «Risikofaktoren» ...

18.12.2009 - Seoul (APD) Trotz der angespannten Beziehungen zwischen den beiden Koreas hat der Süden am Donnerstag Medikamente gegen die Schweinegrippe in den verarmten Norden geliefert.

18.12.2009 - Münster (AFP) - Erstmals ist bei Schweinegrippepatienten in eine Deutschland Resistenz gegen Grippemittel das Tamiflu nachgewiesen worden.

18.12.2009 - Arzt des Universitätsklinikums Münster (UKM) haben erstmals in Deutschland belegt, dass Patienten gegen das bei der Schweinegrippe-Erkrankung verabreichte Medikament Tamiflu eine Resistenz entwickelt haben. Wie das Klinikum am Donnerstag mitteilte, konnte die Resistenz in der zurückliegenden Woche bei 2 Patienten dokumentiert werden.

18.12.2009 - Wirkt Tamiflu nicht mehr? Erstmals in Deutschland wurde bei eine Schweinegrippe-Patienten Resistenz gegen das nachgewiesen. Medikament

07.12.2009 - 6 Wochen nach Beginn der Schweinegrippeimpfung in Deutschland ist die Impfbereitschaft in der Bevölkerung und beim medizinischen Personal marginal. Laut Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) haben sich fünfzehn Prozent der Ärzteschaft und schätzungsweise fünf Prozent der Bevölkerung gegen die Neue Grippe impfen lassen.

07.12.2009 - 6 Wochen nach Beginn der Schweinegrippeimpfung in Deutschland ist die Resonanz in der Bevölkerung und beim medizinischen Personal marginal. Nach Angaben von Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) haben sich bis jetzt nur fünfzehn Prozent der Ärzteschaft und schätzungsweise fünf Prozent der Bevölkerung gegen die Neue Grippe impfen lassen.


 
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