Schweinegrippe

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Schweinegrippe Inkubationszeit
Schweinegrippe-InkubationszeitErklärung zu dem Begriff Inkubationszeit:

Unter Inkubationszeit versteht man den gewöhnlichen Zeitraum der vergehen kann bis die ersten Symptome auftreten.
Wenn sich ein Mensch mit einer Krankheit ansteckt und die Inkubationszeit 1-4 Tage beträgt, dann treten die ersten Symptome innerhalb von 1-4 Tagen auf.

Inkubationszeit Schweinegrippe

Die Inkubationszeit bei der Schweinegrippe beträgt 1-4 Tage beim Menschen.
Ansteckend kann die Krankheit schon am ersten Tag während der Inkubationszeit sein. Also zu Beginn der Inkubationszeit.
Beim Schwein beträgt die Inkubationszeit der Schweineinfluenza auch 1-4 Tage.
Wenn Sie also von einer Reise aus einer gefährdeten Region zurückkehren oder mit einem Infizierten Kontakt hatten und nach 5 Tagen keine Symptome auftreten, dann können Sie sich ziemlich sicher sein, dass Sie sich nicht mit der Grippe angesteckt haben, da die Inkubationszeit der Schweinegrippe bereits vorbei ist.

Eine Grippe kann mit dem Wirkstoff Oseltamivir bekämpft werden. In dem Medikament Tamiflu ist dieser enthalten.
Wenn bei Ihnen die ersten Symptome auftreten, dann sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Dieser kann dann einen Schnelltest machen und Ihnen innerhalb von einer Viertelstunde mitteilen ob Sie eine Influenza haben.
Wenn ja, dann wird Ihr Arzt Ihnen vermutlich das Medikament verschreiben. Tamiflu bewirkt, dass sich das Grippevirus nicht mehr so leicht im Körper ausbreiten kann.
Ihr Immunsystem wird die Grippe dann einfacher bekämpfen können.

Nachrichten zu dem Thema Schweinegrippe Inkubationszeit:

16.02.2010 - Die Bundesländer bezwecken einen Teil des eingelagerten Schweinegrippe-Impfstoffs offenbar an Länder im Nahen Osten verkaufen. Es gebe entsprechende Vertragsverhandlungen, sagte ein Sprecher der Bremer Gesundheitsbehörde am Mittwoch und bestätigte somit einen Bericht der Tageszeitung «taz» (Dienstagausgabe).

11.01.2010 - Bund und Länder haben sich mit dem Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) nach einem Bericht der «Bild»-Zeitung auf eine Reduzierung der Schweinegrippe-Impfdosen geeinigt. Wie das Blatt in der Dienstagausgabe berichtet, müssen die Länder statt der bestellten 50 Millionen nun noch 34 Millionen Impfdosen abnehmen.

08.01.2010 - Der Herausgeber des Informationsdienstes «Arznei-Telegramm», Wolfgang Becker-Brüser, sieht die Ursache für die Bestellung von zu viel Impfstoff gegen die Schweinegrippe in der Unfähigkeit der Gesundheitsbehörden. «Der Vertragsabschluss war einfach unprofessionell», sagte der Pharmazeut und Mediziner der «Berliner Zeitung» (Freitagausgabe). «Da hat jedermann sich viel zu sehr an der Vogelgrippe ...

04.01.2010 - Minister für Gesundheit Norbert Bischoff (SPD) hofft in der Frage zu viel bestellter Impfstoffe gegen die Schweinegrippe auf einen Kompromiss mit der Pharmaindustrie. Im Deutschlandradio Kultur sagte Bischoff am Sonntag, zwar gebe es Verträge mit den Herstellern. jedoch gleichzeitig wüssten diese, dass sie eigentlich auch die öffentliche Hand brauchten, «auch für die Zukunft».

02.01.2010 - Der Präsident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Volker ter Meulen, spricht sich trotz des bis jetzt moderaten Verlaufs der Schweinegrippe für die Schutzimpfung gegen den H1N1-Erreger aus. Es sei nur eine Frage der Zeit, bis sich der Virus verändere, sagte der Professor für Klinische Virologie und Immunologie an der Universität Würzburg am Freitag im Deutschlandradio ...

28.12.2009 - In einem Jahr wird aus Sicht des Infektionsmediziners Christoph Lübbert aus Halle nicht mehr gesondert gegen die sogenannte Schweinegrippe geimpft werden müssen. «Über einen längeren Zeitraum gesehen wird die Schweinegrippe ein Bestandteil der saisonalen Influenza werden», sagte Lübbert am Sonntag im Nachrichtenradio MDR info in Halle.

28.12.2009 - In Kassel sind in den früheren Tagen 2 Personen nach einer Schweinegrippe-Infektion verstorben. Die beiden Patienten im Alter von 40 und 45 Jahren seien intensivmedizinisch versorgt worden, einer auch über einen längeren Zeitraum, teilte die Stadt Kassel mit Verweis auf Angaben des Gesundheitsamtes am Sonntag mit. Bei beiden Menschen hätten nicht näher erläuterte «Risikofaktoren» ...

07.12.2009 - In Deutschland haben sich nach einem Zeitungsbericht erst rund 6 Prozent der Bürger gegen die sogenannte Schweinegrippe impfen lassen. Daher soll ein Teil der von den Bundesländern bestellten 50 Millionen Dosen des Impfstoffes Pandemrix an bedürftige Staaten verschenkt werden, berichtet das Bielefelder «Westfalen-Blatt» (Montagausgabe) weiter.

07.12.2009 - In Deutschland haben sich nach einem Zeitungsbericht erst rund 6 Prozent der Bürger gegen die sogenannte Schweinegrippe impfen lassen. Daher soll ein Teil der von den Bundesländern bestellten 50 Millionen Dosen des Impfstoffes Pandemrix an bedürftige Staaten verschenkt werden, berichtet das Bielefelder «Westfalen-Blatt» (Montagausgabe) weiter.

03.12.2009 - In Deutschland ist das Schweinegrippe-Virus erstmals bei einem Schwein nachgewiesen worden. Um die Weiterverbreitung der Neuen Grippe in andere Betriebe zu verhindern, wurde der Betrieb in der Pfalz für kurze Zeit gesperrt, wie das Landesumweltministerium am Freitag in Mainz mitteilte. Das Schwein sei vermutlich von einem erkrankten Personen infiziert worden.



 
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