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| Schweinegrippe Impfung |
Ein echter Skandal war, dass für die Bundeswehr und für Politiker ein anderer Impfstoff verwendet wird, als für die Bevölkerung. Warum dies der Fall ist kann niemand so recht erklären. Es ist aber eine Tatsache, dass dieser Impfstoff keine Verstärker enthält und auch nicht das quecksilberhaltige Mittel. Je nachdem wie schwer die Epidemie bzw. Pandemie dann ist, kann es dann auch passieren, dass es zu Pflicht-Impfungen gegen die Schweinegrippe kommen wird. Es existiert ein Impfplan in den beschrieben wird wer sich wann impfen soll. Diesen Impfplan können Sie hier einsehen. So wird der Grippe Impfstoff hergestellt: Nachrichten zu dem Thema Schweinegrippe Impfung: 13.08.2010 - Erst kam die Panik vor der Massenepidemie, dann die Ernüchterung: Die Schweinegrippe löste im früheren Jahr Furcht vor zahlreichen Grippe-Toten aus. Die Katastrophe blieb aus, nur ein Bruchteil der Bürger ließ sich impfen. nun entbrennt zwischen dem Land NRW und der Regierung die Diskussion darüber, wer den nicht verwendeten Impfstoff zahlen soll. 13.08.2010 - Sechs Millionen Deutsche haben sich gegen die Schweinegrippe impfen lassen. Profis befürchten, dass dies die Schlafkrankheit auslösen kann. 11.08.2010 - Millionen Euro für Impfdosen gegen Schweinegrippe auf Vorrat sind weg – nun erklärt die Weltgesundheits-Organisation die Pandemie für beendet. 11.08.2010 - «Der Bund müsste sich kulant und zeigen einen Teil der Ausgaben übernehmen», sagte Steffens den Zeitungen Essener der WAZ-Mediengruppe (Donnerstagausgaben).Die nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) drängt den Bund, sich an den Kosten der Länder für nicht genutzten Schweinegrippen-Impfstoff zu beteiligen 02.08.2010 - Neuer Impfstoff soll auch vor Schweinegrippe schützen - Masern-Impfung alle für Erwachsenen 40 unter Jahren angeraten 27.07.2010 - Den Haag (AFP) - Die Niederlande haben somit angefangen, fast achtzehn Millionen Dosen des Impfstoffs gegen die Schweinegrippe zu vernichten. 01.07.2010 - Die Länder fordern vom Bund Rückzahlungen in Millionenhöhe für den übriggebliebenen Impfstoff gegen die sogenannte Schweinegrippe. «Es kann nicht sein, dass der Bund die Länder auffordert, für 80 Prozent der Bevölkerung Impfstoff zu bestellen und sich dann nicht an den Kosten beteiligt», sagte Baden-Württembergs Gesundheitsministerin Monika Stolz (CDU) am Freitag. 07.05.2010 - Bonn (apn) Den Bundesländern droht wegen der großen Menge ungenutzten Impfstoffs gegen Schweinegrippe einem Bericht zufolge ein finanzieller Verlust von mehr als einer Viertelmilliarde Euro. 07.05.2010 - Vor der Schweinegrippe haben sich im früheren Jahr viele gefürchtet. Die Krankheit ist in mehreren Ländern ausgebrochen, auch in Deutschland. Gegen Schweinegrippe kann jedermann sich impfen lassen. Das haben jedoch nicht so viele gemacht. Der übriggebliebene Impfstoff soll verkauft werden. Das klappt jedoch nicht so korrekt. 07.05.2010 - Fünf Wochen nach dem vorläufigen Ende der Schweinegrippe-Schutzimpfung droht den Bundesländern ein finanzieller Verlust von mehr als 250 Millionen Euro. Durch den gescheiterten Versuch einer Massen-Immunisierung wurden bundesweit rund dreißig Millionen von Staats wegen gekaufter Impfdosen nicht angerührt, wie die Zeitungen der WAZ-Gruppe (Freitagausgabe) berichten. |