| Schweinegrippe Deutschland |
Seit Mitte April gibt es beinahe tĂ€glich beunruhigend Nachrichten zu dem Thema Schweinegrippe. Die aktuelle Situation ist kein Grund zur Panik, die aktuellen Medikamente gegen die Grippe sind sehr viel besser als zu frĂŒheren Zeiten. Meist sollte der Verlauf der Schweinegrippe eine normaler Influenza Ă€hneln, oder sogar harmloser verlaufen. Nachrichten zu dem Thema Schweinegrippe in Deutschland: 20.01.2010 - Die Zahl der gemeldeten FĂ€lle von sogenannter Schweinegrippe in Deutschland sinkt weiter. In der zweiten Kalenderwoche wurden 475 Infizierungen an das Robert-Koch-Institut (RKI) ĂŒbermittelt, wie die Bundeseinrichtung am Dienstag in Hamburg mitteilte. In der ersten Woche des Jahres waren es noch 1088, vorher 1233. 08.01.2010 - Der Herausgeber des Informationsdienstes «Arznei-Telegramm», Wolfgang Becker-BrĂŒser, sieht die Ursache fĂŒr die Bestellung von zu viel Impfstoff gegen die Schweinegrippe in der UnfĂ€higkeit der Gesundheitsbehörden. «Der Vertragsabschluss war einfach unprofessionell», sagte der Pharmazeut und Mediziner der «Berliner Zeitung» (Freitagausgabe). «Da hat jedermann sich viel zu sehr an der Vogelgrippe ... 07.01.2010 - Unmittelbar vor den Verhandlungen ĂŒber eine Reduzierung der Lieferungen von Schweinegrippe-Impfstoff hat das Berliner Robert-Koch-Institut (RKI) vor einer zweiten Grippewelle gewarnt. «Der Impfstoff ist nach wie vor notwendig, das Virus ist ja auch noch unter uns», sagte RKI-PrĂ€sident Jörg Hacker am Freitag im ARD-«Morgenmagazin». 07.01.2010 - Die BundeslĂ€nder mĂŒssen wahrscheinlich nicht alle bestellten Dosen des Schweinegrippe-Impfstoffes abnehmen. Das 1. Arbeitstreffen von StaatssekretĂ€ren und Abteilungsleitern von Bund und LĂ€ndern mit dem Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) am Samstag im Berliner Bundesgesundheitsministerium ist Teilnehmern zufolge konstruktiv verlaufen. 07.01.2010 - Berlin/Hannover (AFP) - Die LĂ€nder mĂŒssen deutlich geringer Schweinegrippe-Impfstoff abnehmen als ursprĂŒnglich vereinbart. 07.01.2010 - In der Debatte um eine Reduzierung der Lieferungen von Schweinegrippe-Impfstoff an die BundeslĂ€nder scheint sich eine Lösung abzuzeichnen. Das 1. Arbeitstreffen von StaatssekretĂ€ren und Abteilungsleitern von Bund und LĂ€ndern mit dem Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) am Samstag im Berliner Bundesgesundheitsministerium ist Teilnehmern zufolge konstruktiv verlaufen. 04.01.2010 - Minister fĂŒr Gesundheit Norbert Bischoff (SPD) hofft in der Frage zu viel bestellter Impfstoffe gegen die Schweinegrippe auf einen Kompromiss mit der Pharmaindustrie. Im Deutschlandradio Kultur sagte Bischoff am Sonntag, zwar gebe es VertrĂ€ge mit den Herstellern. jedoch gleichzeitig wĂŒssten diese, dass sie eigentlich auch die öffentliche Hand brauchten, «auch fĂŒr die Zukunft». 02.01.2010 - Der PrĂ€sident der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Volker ter Meulen, spricht sich trotz des bis jetzt moderaten Verlaufs der Schweinegrippe fĂŒr die Schutzimpfung gegen den H1N1-Erreger aus. Es sei nur eine Frage der Zeit, bis sich der Virus verĂ€ndere, sagte der Professor fĂŒr Klinische Virologie und Immunologie an der UniversitĂ€t WĂŒrzburg am Freitag im Deutschlandradio ... 30.12.2009 - Der Hersteller des Schweinegrippen-Impfstoffs, GlaxoSmithKline, ist angesichts der geringen Impfbereitschaft in Deutschland zu Nachverhandlungen ĂŒber die bestellte Menge an Impfdosen bereit. Zwar werde zunĂ€chst wie vertraglich mit den LĂ€ndern vereinbart weiter produziert, sagte Unternehmenssprecherin Anke Helten am Dienstag in MĂŒnchen auf ddp-Anfrage... 30.12.2009 - Der Hersteller GlaxoSmithKline ist angesichts der geringen Impfbereitschaft in Deutschland zu Nachverhandlungen ĂŒber bestellte die Menge bereit.Nach wochenlangem DrĂ€ngen der BundeslĂ€nder scheint im sich Streit um nicht benötigte Impfdosen gegen die Schweinegrippe möglicherweise eine Lösung abzuzeichnen |